Elena Campbell - Melbourne - Florida

Hey Ihr lieben Blog-Liebhaber,

 

Mein Name ist Elena und ich lebe mit meinem Mann David und unseren  2 Jungs, Lucas (4) und Eli (2), in Melbourne, Florida.

Kurze Vorgeschichte, ich habe meinen Mann 2010 in Deutschland kennengelernt, als er dort stationiert war. 2012 haben wir unseren Sachen gepackt und sind nach Panama City Beach, FL ausgewandert. Jeder , der mich nur ansatzweise etwas gut kennt weiß dass es schon immer mein Traum war in die USA zu ziehen, also könnt Ihr euch nur im geringsten vorstellen wie sehr ich mich auf diesen neuen Lebensabschnitt gefreut habe. Kurze Zeit danach haben wir raus gefunden dass wir schwanger sind. Somit begann unsere Geschichte …

 

Ich bin mir sicher, dass jeder der zum 1. Mal ein Kind bekommt irgendwann an einen Punkt kommt, an dem es einfach zu viel ist. Vor allem wenn man Meilenweit von seiner Familie entfernt ist. Ich hatte damals keine Geburtsvorbereitung besucht und kannte so gut wie niemanden . Ich habe mich total zurückgezogen und bin nur zuhause geblieben. Wenn ich jetzt zurückschaue werde ich total depressiv und sentimental was aus mir geworden war. Ich gebe der Gegend aber auch die Schuld, die nicht viel geboten hat um schnell Anschluss zu finden. 2014 ist mein Mann aus dem Militär ausgetreten und wir sind weiter in den Süden gezogen. Ich muss zugeben, dass  es mir nach vier Jahren immer noch gut gefällt und ich definitiv weiterhin hier wohnen könnte. Unsere Kinder werden zweisprachig erzogen, was sich die meisten sicherlich denken konnten. Ich  habe genug Mamas kennengelernt, die außer Englisch ihren Kindern keine weitere Sprache beibringen. Ich rede ausschließlich Deutsch Zuhause und natürlich, wenn wir in der Öffentlichkeit sind und sich die Kinder total daneben benehmen. Seitdem Lucas in die Schule geht ist es etwas schwerer geworden ihn zum Deutsch reden zu animieren. Ich bin sehr glücklich, dass sich sein Englisch gebessert hat. Selbst unser Kinderarzt hat mich schon darauf hingewiesen, dass es mit der Zeit dazu führen könnte, das er gar nicht mehr in Deutsch antworten kann. Wir schauen noch genug deutsches Fernsehen und lesen fast täglich deutsche Kinderbücher zum Schlafen gehen. Aber anscheinend muss ich mich etwas anstrengen und etwas deutsche Hausaufgaben mit ihm machen. Es ist mir zudem auch sehr wichtig, die Dinge, die ich in meiner Kindheit erlebt habe, meinen Kindern weiterzugeben. Ich bin schließlich eine Deutsche, die in Amerika lebt und stolz ist Deutsche zu sein. Wir feiern die typischen amerikanischen Feiertage, aber behalten auch noch die kleinen Festivitäten von Zuhause wie St. Martin und Nikolaus. Weihnachten feiern wir wie jeder Amerikaner, jedoch gibt es bei uns Raclette am Heiligabend. Lucas weiß ganz genau, dass Santa in Amerika die Geschenke bringt und das Christkind zu Oma und Opa fliegt. Es ist einfach wichtig beide Kulturen zusammen zu bringen, weiterzuführen und diese zu schätzen.

 

 

 

 

Hey y’all Blog-Lovers,

 

My name is Elena and I live with my husband David and our two sons, Lucas (4) and Eli (2), in Melbourne, Florida.

Short story from the past, I met my husband while he was stationed in Germany in 2010. 2012 our time had come and we moved to Panama City Beach, Florida. Anyone who only remotely knows me a bit knows that moving to the USA was always my biggest dream so you can imagine how excited I was at that time about starting this new chapter in my life. Shortly after that we found out that we were pregnant. And that’s how our story started...

 

Everyone can relate that having a first kid can get quite overwhelming. Especially when you’re miles and miles away from your family and since I didn’t attend any birth classes, I didn’t know anybody else and pretty much became a homebody. Looking back at it now makes me feel depressed and sad for this person who I had become. I also blame the area for not connecting to other fellow moms. In 2014 my husband got out the military and we moved further south. Now, after living here for about 4 years I can say that we settled in and I can see myself staying here. Our kids are raised bilingual which most of you would expect but I know a lot of people who become lazy and don’t even try to teach their children another language than English. I strictly only talk German at home and if they’re bad in public lol Ever since Lucas started school it has become a challenge to make him answer me in German. I’m happy that his English has gotten so much better but even our pediatrician voiced his concern that one day, Lucas won’t remember how to answer in German. We still watch plenty of German TV shows and read a lot of German books but I need to step up my game and actually have him do German work sheets. It is very important to me to keep the things that I’ve experienced in my childhood. After all I’m a German girl living in America. We celebrate the typical American holidays but also like to keep the German traditions. For example, St. Martin and Nikolaus. While we celebrate Christmas like any other American, we have Raclette on Christmas Eve and Lucas also knows that Santa is the one bringing the gifts here in the U.S. and the Christkind will fly to Germany to Oma and Opa. You just have to find a common ground on how to bring two cultures together and make your children appreciate both.

 

 

 

 

 

 

 

 


SCHWANGERSCHAFTSURLAUB ist hier etwas anders, als es die meisten Deutschen und Europäer gewohnt sind. Auch wenn ich hier nicht zum arbeitenden Volk gehöre, weiß ich, dass man zwischen 2 Wochen und 3 Monaten Abwesenheit gewährt bekommt bevor es wieder zurück zur Arbeit geht. Man kann sich also vorstellen wie neidisch alle sind, wenn ich denen erzähle wie es bei uns abläuft. Ich kann mich wirklich sehr glücklich schätzen, dass ich Zuhause bleiben und meine Kinder aufwachsen sehen kann. Ich habe viele andere Mütter kennengelernt, die ihren Job gekündigt haben um Zuhause zu bleiben, wenn sie es sich leisten können von einem Gehalt zu leben.

 

PREK  ist vergleichbar mit Kindergarten. Lucas besucht derzeit die PreK und liebt es total. Anfangs war er 2x die Woche dort, momentan ist er Mo,Mi,Fr von 8-17 Uhr. Deren Programm ist einfach super. Ich muss mich nicht ein Mal ums Essen kümmern. Von Frühstück bis zum Snack nach dem Mittagsschlaf ist alles inbegriffen. Wir müssen nur wöchentlich $135 hinblättern.

Ich habe früh gemerkt, dass Schulen hier sehr teuer sind und das fängt schon viel früher an bevor das College anfängt. Zumal sind 90% ausschließlich Privatschulen (zumindest ist da bei uns so) und Privatschulen haben natürlich einen besseren Ruf als öffentlichen Schulen. Ich würde sagen, das wir an dem was wir für die Schule bezahlen, wir uns im Mittelfeld befinden. Freunde von uns zahlen teils $1.000 im Monat. Zudem gibt es hier auch vermehrt religiöse Schulen. Ich bin nicht unbedingt die spirituellste Person, die es auf dem Planeten gibt. Glaube nicht unbedingt an den Mann da oben und gehe nur an großen Feiertagen in die Kirche. Deswegen fällt es mir besonders schwer zu verstehen, wie man sein 3 jähriges Kind dorthin stecken kann, wo früh schon die Bibel studiert wird. Jeder darf ja das glauben was er mag, aber sollte man seinen Kindern nicht wenigstens die Chance überlassen selbst zu entscheiden ob und wann sie an etwas glauben möchten ?!

 

Der Pick up und Drop off  in der Schule macht mich jedes mal ganz nervös. Jeder weiß, dass die meisten Amis nicht gerne laufen oder mit dem Fahrrad fahren, zudem dramatisieren sie gerne welch grausame Sachen auf dem Weg zu/von der Schule passieren könnten. Ich verstehe es auch, gerade wenn man außerhalb der Schulzone wohnt und es zu weit ist mit dem Fahrrad zu fahren oder der Bus nicht bis nach Hause fährt. Die Frage ist aber WARUM, ihr lieben Muttis, müsst ihr schon 30 Minuten vor Schulende auf dem Parkplatz stehen. Natürlich mit dem laufenden Auto, denn ohne Klimaanlage wäre man bei dieser Hitze schon verreckt. Ist es ein Insiderspiel zwischen Mamas wer als Erstes sein Kind abholt, bekommt Euer Kind eine Panikattacke, wenn es nicht gleich als erstes abgeholt wird oder ist Euch einfach nur langweilig Zuhause ? Warum fühlt man sich so unter Druck gesetzt ? Sollte man es nämlich nicht richtig machen (was kann man schon großartig falsch machen, außer im Kreis zu fahren) wird man von der Crossing guards angebrüllt oder ein Hupkonzert der anderen Mamas beginnt. Ich sags euch, jedes mal wenn ich da raus bin muss ich erstmal in eine Tüte pusten um wieder runter zukommen.

MATERNITY LEAVE is a little bit different in the U.S. than most Germans or Europeans know. Even though I do not belong to the working society, I know that you usually get between 2 weeks and 3 months after giving birth before returning back to work. So you can imagine how jealous they get when they hear how lucky we are in Germany. I’m very fortunate being able to stay home with my kids, seeing them grow up and explore the world. I’ve met a lot of moms along the way who choose to do the same if the family can survive on one salary.

 

PREK is the grade called where Lucas is in. He absolutely loves it there. He started on 2x a week and is currently in Mo, Wed, Frid 8 am – 5pm. Their program is amazing. I drop him off at 7:45am so he can have breakfast together with his friends. The children also get served lunch and a snack after their naptime. The school provides all, I only have to pay $135 !! a week !! (where’s the shoot me emoji lol) I’ve learned that schools here are expensive and it starts way before sending your child to college. With what we currently pay, we’re in the midrange of “what’s possible”. We have friends who pay $1,000 a month. Another thing I’ve also noticed and it might depend on the area where you live in the U.S., are church schools. Granted I only go to church on major holidays and don’t really believe in the big guy upstairs and everybody is entitled to believe in what they want but I just find it astonishing to send your 3 year old to such a school, expose him to bible study and such things. Brainwashed isn’t the right word but I think a child should be able to choose when or whether to believe and not being “forced” into what their parents want.

 

 

THE SCHOOL’s CAR LOOP is a very scary thing. It is pretty well known that Americans rather drive than walk or use their bicycle. Plus overdramatizing the things that could happen on the way to or from school. And I get parts of it, especially if you live outside your school zone and using the school bus or your bicycle is just not an option. BUT WHY, dear moms, do you have to wait in line outside the school 30mins before the bell rings? WITH a running car I might add, cause Florida heat would just kill you within minutes. But WHY? Is it an inside game between moms who gets to pick up their kid first? Would your kid have an anxiety attack being the last one at pick up or are you just plain bored at home? Plus, why do they add so much pressure on us moms?  Because if you don’t do it “right”, the crossing guard is yelling at you or fellow moms are honking at you. This is no joke! I feel like blowing in a bag to calm my nerves every time I’m done !


Was mich zu den Stereotypen der typischen amerikanischen Mama bringt. Die ich wie folgt kategorisiere.

  • Oberflächliche Mama
  • Nonstop Sportkleidung tragende Mama
  • Starbucks Kaffee trinkende Mama
  • Fußball Mama
  • Über-ambitionierte  Mama
  • Helikopter Mama

 

Manchmal trifft man eine Mama, die gleich 2 dieser Eigenschaften hat, jedoch versuche ich mich von denen fernzuhalten. Als wir nach Melbourne gezogen sind, hatte ich mich bei einer Mamagruppe angemeldet. Habe dann später herausgefunden, dass jede Großstadt in den USA solch eine Gruppe hat. Wenn ihr neue Leute kennen lernen wollt, schaut mal über Facebook oder google unter MOMS Club of … (gebt Eure Stadt ein). Ich habe durch diese Gruppe viele Mamas kennengelernt und enge Freundschaften aufgebaut. Aber auch Mütter kennen gelernt, ohne die ich gut weiterleben kann.

 

 

Schauen wir uns doch diese Charakter mal genauer an

 

Mama #1  Versteht mich hier nicht falsch, wir haben sicherlich alle in unserem Leben schon mal mit Leuten geredet, die wir nicht unbedingt gut riechen können, aber man macht das eher aus Höflichkeit. Dieses falsche und oberflächliche Interesse der Amis regt mich aber etwas auf. Wieso fragst du mich 1000 Fragen über mein Leben, wenn Du beim nächsten Mal noch nicht mal meinen Namen weißt. Keep it casual sag ich da nur. Ich gebe jedem hier den Standard Satz “ Hi, how are you?” und dabei bleibt es dann auch. Wenn ich dich nicht unbedingt mag, merkst du es schon. Warum sollte ich meine freie Zeit damit vergeuden everybody’s Darling zu spielen.

 

Mama #2

Wir alle lieben eine gute Tasse Kaffee, besonders nach einer sehr langen Nacht ohne genügend Schlaf, aber seit wann ist es den bitte angesagt das ganze Menü von Starbucks auswendig zu können und zudem alle limited Drinks und deren Kalorien. Ich bin ja super stolz ein Gold-Mitglied bei American Airlines zu sein, aber ein Platinum oder Gold Mitglied bei Starsbucks, das mir ein Freigetränk bringt, ist eher fragwürdig. Man kann eine solche Mama direkt daran erkennen, wenn sie ein Treffen beim nächstgelegenen Starbucks vereinbart.

 

Mama #3

Ich gehöre ja zu den Mamas, die gerne und oft ins Fitnessstudio gehen. Meist 3x die Woche plus mind. 2x Läufe. Heißt, wenn du mich irgendwo beim shoppen in Sportsachen siehst, komme ich gerade vom Sport. Die meisten Mamas hier tragen es einfach nur weil es bequem ist und besitzen wahrscheinlich mehr Sportkleidung als ich. Aber mal ehrlich, es gibt so viele tolle und billige Klamotten hier. Von ROSS, Target über Burlington bekommt man hier alles spotbillig. Warum dann immer in Leggings rumlaufen, vor allem beim Elternabend. Totaler Abturner.

 

Mama #4

Der Super-Stereotyp, die in den meisten Fällen einen Minivan fährt und 3 – 4 Kinder hat. Natürlich ist hinten auf dem Auto jeder Sticker vertreten, der die Interessen der Kinder oder Schule zeigen. Aber diese Mutter ist die Schlimmste. Weil sie immer alles besser weiß als der Coach. Weil sie egal ob Regen oder Sonne, zum Spiel Samstags Morgens antanzt und immer einen extra Klappstuhl dabei hat. Abgesehen von den extra Snacks und Drinks für das Team. So eine Mutter nimmt kein Blatt vor den Mund und sagt dir direkt in's Gesicht, dass dein Kind talentlos ist und scheiße spielt. Meist legt sie sich mit anderen Mamas und Coaches des gegnerischen Teams an.

 

Mama#5  

Diese Mama schreibt sich für jedes Event ein, denn wenn man keinen Job hat, kann man ja stundenlang in der Küche stehen und 10 Bleche Kuchen backen. Ich hab auch keinen Job, gehe dann aber doch lieber zu Publix und kauf etwas. Zeitaufwand 15min vs. 4 Stunden plus meine Küche bleibt sauber. Natürlich koche ich auch mal etwas, gerade wenn Thanksgiving in der Schule gefeiert wird oder mein Kind Geburtstag hat, aber meine Freizeit ist mir einfach zu heilig um diese für die Schule zu opfern. Ich danke, allen bekloppten Mamas, die das gerne machen, denn ich weiß ich bin da nicht alleine, aber bis in die Nacht daheim sitzen und irgendwas aus Pappe basteln. NEIN DANKE! 

 

Mama #6  

Meiner Meinung nach hat die USA ein großes Problem ihre Kinder zur Selbstständigkeit zu Erziehen. Als ich in die 1. Klasse gegangen bin, habe ich alleine den Bus genommen und bin alleine heim gelaufen. Das habe ich hier noch nie erlebt. Vor allem auf den Spielplätzen fällt es mich extrem auf, wie die Mamas an ihren Kindern kleben. Während wir auf der Bank sitzen und quatschen und warten bis seiner heulend zu uns kommt, rennen die anderen wie besessen von einer zur anderen Seite des Klettergerüst. Klar brauchen die Kleinen etwas mehr Hilfe, aber lasst sie doch mal alleine probieren. Und dann dieses ständige “good job”. Ich finde, man sollte es nicht nur so runtergaukeln und nur dann anwenden wenn sein Kind auch wirklich etwas gut gemacht hat.

 

 

Which makes me want to focus more on the stereotypes of the All American Mom which is divided in the following below

  • Superficial mom
  • Starbucks drinking mom
  • Workout clothes/leggings wearing mom
  • Soccer mom
  • Overly committed mom
  • Helicopter mom

 

Sometimes you can find 2 or more characteristics in 1 mom but I tend to stay away from them lol

A quick storyline in between. When we moved to Melbourne, I joined a local MOMS group. Turns out every major city has one, so you should Facebook or google MOMS Club of … (add your city). I’ve met a lot of moms and made long life friends but I also met moms I could care less about (we all do).

 

Which brings me to

 

mom #1 - Don’t get me wrong, we all (at one point in our lives) talked to people we really don’t like but this is most likely not by choice. A lot of the moms I’ve met here throughout the years choose to make conversations with you and actively ask questions but don’t really care and probably won’t even remember any of this next time they see you. I never understood why. I give everybody the standard “Hi, how are you?” but that’s about it. If I don’t like you or wanna talk to you, you will notice. Why would I pretend and waste my time on meaningless conversations? And yes, I will probably come across as a complete bitch but I hate being fake. My friends love me for being this blunt. You should appreciate my honesty as well J

 

Mom #2 We all love a good cup of coffee especially after a long night with minimal amount of sleep. But when did it become someone’s life goal to know Starbucks’ entire menu including prices? Who owns every seasonal cup that there is? Who knows the exact valid dates of every limited drink? Being proud to be a Platinum Member like it would give you extra miles when all you get is an extra drink? Someone who can tell you exactly how much sugar there is in every cup? You know when you found a Starbucks mom when she suggests a playdate at a local Starbucks.

 

Mom #3 I belong to those moms who loves going to the gym. Usually about 3x a week and if I don’t lift, I run. A lot. So when you see me out in workout clothes, most likely I just came from workout. I get it, these clothes are super comfy BUT moms, Target and Ross offer super cute clothes for tiny $$$. Please upgrade your wardrobe and style appropriate. Especially when coming to parents teachers conference.

 

Mom #4 That kinda mom who usually drives a minivan with 3-4 kids with a bunch of stickers on her bumper. That kinda mom that is always close by the coach. That kinda mom who knows everything better than the coach. That kinda mom who will tell you straight to your face that your child sucks and doesn’t deserve to play in the game. That kinda mom who would get into fights and arguments with other moms at every soccer game. That kinda mom who always comes prepared with extra fold up chairs, jerseys and drinks.

 

Mom #5 The schools here have a lot of events going on throughout the year. Of course, they’re always happy about extra volunteers. Don’t get me wrong, I sign up for certain things and don’t mind bringing in food when they celebrate Thanksgiving in school or have an open house. But I’m not a baker and I’m not interested in dedicating my free time to my child’s school. I’m thankful to all the moms who commit themselves over and over again, who sit at home day and night working on crafts, dressing up as a bunny on Easter handing out eggs to each class in school. Kudos to you and thank you again for letting the other ¼ of the moms continue to sit back and be lazy, like myself lol.

 

 

Mom #6 I would say the U.S. in my opinion has a general problem in letting their kids have free range, especially when they’re younger. I remembered walking home from school in 1st class, taking the school bus by myself and just naturally becoming independent. Over here it’s a bit different. I can already tell when I’m meeting with my girlfriends at the park. We sit on the benches and let our kids do what they want. Keep them in eye side but if someone gets hurt, they’ll come to us sooner or later. But most moms at the playground are literally attached to their children. No move stays unnoticed. Some younger children need a helping hand but only to an extend.


Bevor ich zum Abschluss komme, wollte ich nochmal erwähnen, dass dieser Beitrag keinerlei dazu genutzt werden sollte andere Mamas schlecht zu reden. Ihr macht alle einen Bombenjob und es kann von Zeit zu Zeit sehr anstrengend und ätzend sein. Ich möchte euch einfach nur mal näher bringen wie ich unseren Aufenthalt hier erlebe und das gewisse Stereotypen wirklich existieren. Ich kann mit gutem Gewissen sagen, dass ich es nie bereut habe in die USA auszuwandern. Den Strand vor der Haustüre, Sommer 365 Tage im Jahr und so viele tolle Menschen, die wir hier gefunden haben. Zudem kommt meine Familie 1x im Jahr zu uns und wir fliegen 1x im Jahr rüber. Natürlich hat man ab und an mehr Heimweh und vermisst Omas leckeres Essen und vor allem die ganze Auswahl an der Wursttheke, die es hier nicht gibt. Aber ich habe gelernt ohne gewisse Dinge aus zukommen und bin einfach nur super glücklich solch 2 kleine Lebewesen geschaffen zu haben, die mich momentan zwar mehr auf die Palme bringen, aber ich könnte nicht mehr ohne sie. Und vor allem so einen tollen Ehemann, der alles nur Erdenkliche möglich macht.

 

 

 

Finally, before I finish up, I would like to address that this article was never intended to hurt anyones feelings. All you moms are doing an awesome job and we all know that from time to time it can get quite overwhelming and just shitty, I just wanted to point out that certain stereotypes really do exist and how I’ve experienced it thru my stay here in Florida. I can honestly say I’ve never regret moving here. We got the beach right outside our front door, summer all year long and met amazing people in the process. Luckily my family is coming once a year here and we fly once a year back home. Of course I get homesick, sometimes more sometimes less, especially thinking of all the meat my favorite butcher is offering back home or grandma’s food which just taste the best but I’ve learned to just live without certain things and I’m just super grateful to have these 2 adorable little minions who currently give me more of a headache than anything but I wouldn’t trade them for anything. And last but not least my amazing husband who makes everything in his power possible to please my spoiled ass.

 

 

 


...folgt Elena auf Instagram @mommyrunner_ella:

Kommentar schreiben

Kommentare: 2
  • #1

    Jessi (Samstag, 02 Dezember 2017)

    Super lustig geschrieben!! Wir lebten auch mal eine zeitlang in den USA. Habe ähnliche Erfahrungen gemacht. Super süße Familie.. xx jessi

  • #2

    Gulia (Dienstag, 02 Januar 2018 12:23)

    Wow, wie schöne Bilder.
    Da würd ich auch mit ziehen.
    Interessanter Beitrag!

Das sind wir

Alina und Alexandra.

 

Zwei ehemalige Flugbegleiterinnen.

 

Zweifachmamas.

 

Wir teilen nicht nur die Affinität für fremde Kulturen und Länder, vielmehr auch den Wunsch, unsere kleinen Menschenkinder zu weltoffen denkenden, toleranten und achtsamen Erdbewohnern auf zu ziehen.

 

Warum nicht Erfahrungen und Wissenswertes teilen!?

 

Desweiteren schwelgen wir gern in Erinnerungen aus unserer Zeit als Flugbegleiterin - hierzu findest Du mehr in der Rubrik "Gallytalk".

 

So kam die Idee zu diesem Blog.

 

 

 

hello@m-otherearth.com

Newsletter


Instagram: m_otherearth.blog


Kommentare: 5
  • #5

    Gulia (Dienstag, 02 Januar 2018 12:25)

    Ich bin über eine Instafreundin auf euren Blog gestoßen.
    Richtig schön, bin gespannt auf das was noch kommt!! Frohes Neues Jahr und lieben Gruß

  • #4

    Marie (Sonntag, 10 Dezember 2017 16:47)

    Newsletter bestellt ;)
    Super Blog weiter so.

  • #3

    Carola (Freitag, 08 Dezember 2017 16:23)

    Schöner Blog. Auch als oma interessant! Macht ihr klasse Mädels.. .

  • #2

    Marga (Mittwoch, 22 November 2017 19:30)

    Super toll geschrieben gefällt mir sehr weiter so Marga

  • #1

    Susy (Mittwoch, 22 November 2017 13:07)

    Hallo Alina ♥
    Hallo Alexandra!

    Ich bin jetzt schon begeistert von eurer Seite.
    Toll aufgebaut, sehr informativ und eure Foto´s sind der Hammer.
    Ich habe mich direkt in eurem Newsletter eingetragen, so dass ich nichts mehr verpasse.
    Macht weiter so...Liebe Grüße, Susy☺