Über motherearth

Wir schreiben über Dinge, die uns bewegen.

Dinge, die das Leben füllen.

Dinge, die unsere Familien begleiten und glücklich machen.

 

Das Leben als Mutter.

Reisen mit Kind.

Kulinarisches.

 

Und das alles aus einem Blickwinkel, rund um den Globus. 

                               motherearth

 

Zu guter Letzt, Erinnerung aus unserer Vergangenheit als Flugbegleiterinnen.

Geschichten und Anekdoten, die es wert sind fest gehalten und geteilt zu werden.

 

Wir richten uns an Menschen, Mütter, Väter, Familien, Reisende jeder Art und Herkunft.

Lies, kommentiere, kontaktiere und begleite uns.

Wir freuen uns, dass du da bist!

 

Neu(geboren)

Bitte habt Nachsicht mit uns, wenn sich hier beizeiten noch das ein oder andere verändert oder es noch nicht reichlich viel zu lesen und sehen gibt.

Die Idee zu "motherearth" kam im Oktober 2017, die Geburtsstunde folgte promt Anfang November..

Nicht reden! Machen!!

Nun heißt es, wachsen und gedeihen und sehen, wo die Reise hin geht.

Wir freuen uns, wenn Du hin und wieder vorbei schaust und uns auf dieser Reise begleitest.

Xx Alina und Alexandra

Aktuellste Blogartikel:

Um ein Kind aufzuziehen, braucht es ein ganzes Dorf!

Elternschaft in Deutschland ist irgendwie Privatsache - so fühlte es sich für mich jedenfalls oft an.

Deutsche Frauen möchten Ihre Babys und Kleinkinder so gut es geht allein betreuen, sie suchen und finden wenig Unterstützung.

Besonders lang gibt es den Rechtsanspruch auf den Betreuungsplatz U3 ja noch nicht.

 

Auch ich wollte nach der Geburt erstmal wenig - bis keinen Besuch.

Het "gezin", das niederländische Wort für die Kernfamilie ist mein Lieblingswort in der Sprache meines Mannes.

Ich wollte, dass wir erstmal unter uns bleiben. Wir - jetzt drei.

Mein Neugeborenes sollte sich erstmal an mich und meinen Mann gewöhnen

Vielleicht hatte ich sogar Angst, dass mir jemand einen kleinen, magischen Moment nehmen könnte.

Wie eine Löwenmama bewachte ich mein Junges.

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The Moon and the Earth?!

Nachtflüge waren lang, meist ausgebucht und glücklicherweise selten. Ich erinnere mich an ein paar Situationen und Nächte in denen der Instant Kaffee literweise floss.

Nach müde kommt doof. Wohl nicht nur bei uns.

Auf einem Flug mitten in der Nacht, zitierte mich ein Gast per Rufknopf zu sich. Er schaute angestrengt aus dem Fenster und stellte auf perfektem Englisch die Frage "Sorry Miss, is this the Öös (Earth) ?"

Es dauerte kurz bis ich verstand, und verkniff mir die Antwort "Wenn sie sich abschnallen sind sie Schwerelos" 

 

Eure Alina 

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Weihnachtsdeko aus Salzteig

Ich liebe Pinterest!

Der gute alte Salzteig - wie konnte ich den vergessen.

Das schöne am Mama-sein ist unter anderem, dass einem Erinnerungen aus der eigenen Kindheit wieder ins Gedächtnis gerufen werden.

 

Milan und ich haben im Herbst schon mal Deko aus Salzteig gemacht.. Warum nicht auch im Winter?!

Als Christbaumschmuck, Geschenkanhänger, oder einfach zur Dekoration.

Wir haben das Rad hier sicher nicht neu erfunden, lassen euch trotzdem an unserer Samstagnachmittag-Bastelaktion teilhaben. :)

 

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Kleine Kunstwerke am Weihnachtsbaum

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Teil 2 Nächster Halt...Thailand!

Ein kleines bißchen Sorge kam kurzzeitig bei mir auf. Thailand mit einem 10 Monate altem Baby und schwanger?! Was sich jedoch letzten Endes auch als unnötig heraus stellte.

Wir verbrachten die ersten Tage im hektischen Bangkok. Im http://www.siamaze.com/ war das Zimmer sauber, das Bett groß und die Dusche heiß. Ein geschätzter Luxus nach den Wochen im Van.

Wir schlenderten über Märkte, aßen Thai Street Food und bummelten durch Malls. 

 

Im Gegensatz zu Neuseeland blieb der Buggy stehen, da Bangkok's Straßen alles andere als geeignet sind.

So trug mein Mann unseren Nachwuchs tapfer und unermüdlich bei tropischen 34 Grad in der Trage durch die Metropole.

Die warmherzige und fast schon überschwänglich kinderliebe Art der Thailänder, fiel uns quasi schon an Bord der Thai Airways auf. Im Land selber ist es für uns Deutsche extrem spürbar, anfangs sogar etwas befremdlich. Ist man doch eher eine kühle, strikte Lebensweise mit Kindern gewohnt, erlebt man dort eine völlig andere Art auf Kinder zu reagieren und mit ihnen um zu gehen. Was ein sehr angenehmes "Feeling" für uns als Eltern mit sich brachte. So verzauberte unser Sohn mit seinem Grinsen den ein oder anderen Verkäufer an Garküchen und umgekehrt.

Man fühlt sich als Familie ausnahmslos überall willkommen, und das in einer erfrischend ehrlichen Art und Weise.

 

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